SPD Konstanz

Orte für Sport und Freizeit ausbauen

Sport verbindet. Unsere Vereine spielen hierbei eine wichtige Rolle und fördern das Zusammenleben in unserer Stadt. Mehr als 25.000 Konstanzerinnen und Konstanzer sind in über 80 Sportvereinen organisiert. Die Ehrenamtlichen, Eltern und Jugendlichen, die sich in den Vereinen engagieren, müssen von der Stadt Konstanz unterstützt werden.

  • Sport verbindet – Vereine und auch der Schulsport benötigen ausreichende und hochwertige Sportflächen. Für den nichtorganisierten Sport sind die vorhandenen Freiflächen zu erhalten und bei der Neuentwicklung von Wohngebieten (z.B. Hafner) im entsprechenden Umfang auszuweisen.
  • Die Erweiterungen und der Neubau von Sporthallen sind unsere Priorität, um Engpässe zu vermeiden: Erweiterung der Schänzlehalle mit Gymnastikraum, Neubau der Dreifachsporthalle Petershausen Ost (Heinrich-Suso-Gymnasium), Neubau einer Dreifachsporthalle in Dettingen, Dreifach- anstatt Zweifachsporthalle beim geplanten Berufsschulzentrum (Zeppelin-Gewerbeschule).
  • Auch der Ausbau der Sportplätze soll vorangetrieben werden: Sportzentrum Wollmatingen (Austausch Kunstrasen), Schänzle Freisportgelände (Erneuerung Rasenplatz und Leichtathletikanlagen), Sportplätze Berenrain (Neubau) und Sportplatz Waldheim (Austausch Kunstrasen).
  • Die Nutzung des neuen Schwaketenbads soll für die Schwimmsportvereine nicht teurer werden.
  • Wir möchten die attraktiven Flächen am See und Seerhein ausbauen und für alle zugänglich machen. Die Einrichtung einer Strandbar auf Klein-Venedigund mehr öffentliche Toiletten schaffen weitere ansprechende Begegnungsorte. Ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen lehnen wir ab.

Kommentare (3)

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    Mats Goch

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    Mein Vorschlag für die Kapitelüberschrift: „Für hochwertige Sportstätten und attraktive Freizeitflächen“

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    Alfred Reichle

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    Liebe Genossinnen und Genossen,
    der Teilbereich Sport und Freizeit wurde insgesamt hervorragend gestaltet. Stark gekürzt,, trotzdem sind die wichtigsten Aussagen enthalten.
    Nun meine Kritik zum letzten Satz“Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen lehnen wir ab“ Diese
    Aussage kann so keinesfalls unbegründe stehen bleiben. Entweder wird die Forderung ganz gestrichen oder sie wird in einen Kontext gestellt.
    z.B. „Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen können nur ein letztes Mittel sein. Prävention steht für uns im Vordergrund.“
    Wenn wir zu diesem Punkt Anwohner und auch Mitglieder der Bürgergemeinschaft Petershausen
    nicht vor den Kopf stoßen wollen, dürfen wir Alkoholverbote ohne Begründung nicht kategorisch ausschließen.

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    Dennis Müller

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    Vorschlag zur Ergänzung des ersten Absatzes:
    „“ Die Ehrenamtlichen, Eltern und Jugendlichen, die sich in den Vereinen engagieren, müssen von der Stadt Konstanz unterstützt werden. Hierfür wollen wir eine Ehrenamtskarte einführen, die Vergünstigungen bei öffentlichen Einrichtungen, der privaten Wirtschaft sowie bei kommunalen Einrichtungen ermöglicht.“

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