SPD Konstanz

Ute Vogt auf dem Obermarkt in Konstanz

Bürgerchaftliches und soziales Engagement leistet wichtige Beiträge für eine humane Gesellschaft. Die Spitzenkandidatin der SPD, Ute Vogt, will auf ihrer Sommertour die vielfältigen Formen dieses freiwilligen Einsatzes für soziale, kulturelle oder sportliche Belange kennenlernen.

In Konstanz diskutierte Vogt mit Vertretern unterschiedlicher Vereine und Organisationen. Der Geschäftsführer des BUND, Dr. Thomas Schäfer, forderte nachdrücklich den Ausstieg aus der Atomenergie und schilderte die praktische Arbeit für den Naturschutz vor Ort.

Ina Jacobi von Mittagstisch Litztelstetten berichtete, wie Eltern in Eigeninitiative Ganztagesbetreuung für Kinder organisieren. Die Bundesregierung habe mit ihrem Programm für mehr Ganztagesschulen wesentliche Impulse gegeben, so Vogt.

Lutz Grüneberg, Vorsitzender des FC Konstanz, fordert von der Landesregierung mehr Projektförderung für den Sport. Damit stieß er bei Vogt auf Widerspruch, denn es sei günstiger für Sportvereine, wenn sie sich bei ihren Gemeinderäten um Sportförderung einsetzen. Durch die Erhöhung der Übungsleiterpauschale habe die SPD- geführte Bundesregierung die Rahmenbedingungen für Sportvereine deutlich verbessert, so Vogt.

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