CR: Jürgen Ruff

Stadtansicht Konstanz / copyright: J. Ruff

Das Handlungsprogramm Wohnen setzt dem privaten Geschoßwohnungsbau klare Vorgaben: 30 Prozent der Wohneinheiten müssen geförderten Zielgruppen zu Gute kommen, davon 20 Prozent im Bereich der Sozialwohnungen und 10 Prozent im preisgedämpften Segment. Dieses klare Bekenntnis zum sozialen Wohnungsbau gab es in Konstanz noch nie. Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat damit knapp zwei Monate nach der Wahl eine ihrer zentralen Forderungen aus dem Kommunalwahlkampf umgesetzt. Laut SPD-Stadtrat Jürgen Ruff stellen die beschlossenen Ziele des Handlungsprogramms Wohnen „wahrlich einen Meilenstein für Konstanz“ da. Für die kommenden Jahre muss kritisch geprüft und kontrolliert werden, ob die Vorgaben von den Investoren auch tatsächlich eingehalten werden.

Hier geht es zur betreffenden Passage aus dem SPD-Wahlprogramm.