Es hat nicht ganz gereicht. Konstanz scheitert erst in der Endrunde im Wettbewerb „Stadt der Wissenschaft“ an Oldenburg. Als erste der drei Bewerberstädte präsentierten heute unter anderem Oberbürgermeister Horst Frank und Uni-Rektor Professor Gerhart von Graevenitz der Jury die Konstanzer Bewerbung, die unter dem Motto „grenzenlos denken“ steht.

Die Konstanzer Bewerbung ging vor drei Jahren auf eine Initiative des SPD-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Leipold zurück, der beim Oberbürgermeister und im Gemeinderat viel Überzeugungsarbeit leisten musste, bis die Stadt die Chancen dieses Wettbewerbs erkannte.

Nachdem zunächst die Wirtschaftsförderung zuständig war, hat es die Stadt in letzter Minute und dank der Führung der aus dem Kulturamt vertriebenen Waltraud Liebl-Kopitzki geschafft, ein aussichtsreiches Konzept einzureichen.

Oldenburg beteiligte sich bereits zum zweiten Mal am Wettbewerb und konnte seine Startvorteile nutzen. Das Bewerbungskonzept war in sich stimmig und überzeugte bis ins Detail, so dass Konstanz letztlich nicht mithalten konnte.

Links zu den Bewerberstädten:
Konstanz: „grenzenlos denken“
Lübeck: http://www.zukunft-luebeck.de/stadt-der-wissenschaft.html
Oldenburg: http://www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de/