JuergenRuff_2014-199x300Das Regierungspräsidium hat entschieden: Eine Rodung des Schwaketenwaldes ist erst nach der Prüfung aller Alternativen im bestehenden Flächennutzungsplan für den Wohnbau in Konstanz möglich. Die Entscheidung aus Freiburg wertet der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Ruff als einen Teilerfolg für die SPD und ihr Engagement für den Wohnungsbau in Konstanz. Weiterlesen

Ruff erklärt: „Der SPD-Antrag auf rechtliche Vorbereitung des Schwaketenwaldes zur Umwandlung in ein Wohngebiet hatte zwei Stoßrichtungen. Zum einen sollte es ein Befreiungsschlag für den Wohnungsmarkt sein, da der Ankauf der Hafnergemarkung massiv ins Stocken geraten war mit wenig Aussicht auf Änderung, zum anderen sollte dadurch aber gerade der Druck auf die GrundeigentümerInnen am Hafner erhöht werden, doch zu verkaufen und dort relativ zeitnah ein neues Wohnviertel zu ermöglichen. Nun scheint die zweite Stoßrichtung der Druckerhöhung zumindest in Freiburg gewirkt zu haben – das ist kein Schlag ins Gesicht! Im Gegenteil, Wohnungsbau am Hafner ist eine langjährige Forderung aus der SPD-Fraktion, namentlich von SPD-Rat Herbert Weber und zwar schon zu Zeiten als für andere, insbesondere die FGL, der Hafner noch ein „unberührbares Heiligtum“ darstellte.“